Der Ford Transit ist mit Verbrennermotor seit vielen Jahrzehnten eines unserer Erfolgsmodelle. Mit den Hauptargumenten Zuverlässigkeit, Wandlungsfähigkeit und Praktikabilität sowie Sparsamkeit punktet man bei Unternehmern und Gewerbetreibenden.
Wie man dem Elektro-Transit auf den Zahn fühlt
2022 kommt der erste voll elektrische Transit auf den deutschen Markt. Bei einem normalen Pkw ist eine Markteinführung schon nicht leicht. Bei einem Nutzfahrzeug sind die Ansprüche oft um ein Vielfaches höher. Kann der E-Transit mit dem Verbrenner mithalten? In den Ford-Teststationen in Michigan, Belgien und im Klima-Windkanal-Testzentrum in Köln wurde dem E-Transit gehörig auf den Zahn gefühlt.
Dabei ging es in vielen Langzeittests nicht nur über Schotterpisten und Schlaglöcher, sondern auch durch Wüstenhitze, arktischen Frost oder extreme Höhenlagen, um die Langlebigkeit des Fahrzeugs und vor allem die Akkuleistung zu prüfen. Wir haben uns den Ford E-Transit im Praxistest mal genauer angesehen ...
Starke Reichweite
Bei Transportfahrten muss man sich auf die Reichweite verlassen können! Je nach Motorisierung erreicht der Ford E-Transit im ADAC-Test rein elektrische Reichweiten nach WLTP-Norm von bis zu 258 km (184 PS) bzw. bis zu 305 km (269 PS). Möglich macht das ein 77-kWh-Akku mit 68 kWh Nutzleistung.
„Damit ist der Ford E-Transit für Transportfahrten auf Kurz- und Mittelstrecken bestens geeignet und hängt die Konkurrenz im Vergleich locker ab.”, sagt Daniele Marsano von Auto Eder Kolbermoor.
Einfaches Laden
Der E-Transit besitzt sowohl eine Wechselstrom- als auch eine Gleichstrom-Ladefunktion.
Über eine Standard-230-Volt-Wechselstromversorgung lässt sich der Ford E-Transit innerhalb von acht Stunden komplett aufladen. Mit der Gleichstrom-Schnellladefunktion lädt man an einem 115 kW-Schnellladegerät in ca. 35 Minuten von 15 auf 80 Prozent auf. Noch schneller geht es mit einer Ford Connected Wallbox. Inzwischen kann man im BlueOvalTM Charge Network und den Schnellladestationen von IONITY auch auf mehr als 200.000 Ladestationen in ganz Europa zugreifen. Der Ladeanschluss befindet sich übrigens am Kühlergrill.
Individuelle Variabilität
Wer Ford Transit fährt, kennt die vielen Anpassungsmöglichkeiten. Auch der E-Transit behält diese Eigenschaft bei und punktet mit einer großen Auswahl:
Kastenwagen oder Doppelkabine
3 verschiedene Radstände
3 verschiedene Dachhöhen
Max. zulässiges Gesamtgewicht von 3.500, 3.900 oder 4.250 kg
„Damit kann der E-Transit auf viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten adaptiert werden. Das ist ein großer Pluspunkt der Transit-Serie!”, meint Nutzfahrzeug-Experte Marinus Fazekas von Auto Eder Kolbermoor.
Praktikable Ausstattung
Die Ausstattung des E-Transits ist optimal auf den Einsatz als Nutzfahrzeug vorbereitet:
15,1 m3 Ladekapazität
Barrierefreier Innenraum
Beste Traktion auch bei maximaler Nutzlast (1.616 kg ohne Passagiere)
Pro Power Onboard Ausstattung zum mobilen Aufladen von Werkzeugen
Smarte Assistenzsysteme für effektives und sicheres Fahren
Sparsamer Betrieb
Neben den staatlichen Förderungen überzeugt der E-Transit vor allem durch geringe Betriebskosten. Möglich werden diese durch reduzierten Verbrauch und günstigere Stromkosten im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen. Auch die Wartungskosten verringern sich, durch weniger Bau- und Verschleißteile in E-Fahrzeugen. Hinzu kommen die zweijährige Ford E-Transit Neuwagengarantie und die achtjährige Akku- und Bauteilegarantie, welche sie jahrelang vor hohen Kosten schützt.
Der Ford E-Transit bei Auto Eder Kolbermoor
Nutzfahrzeugverkäufer Stefan Kurz zieht eine eindeutige Bilanz: „Der neue Ford E-Transit ist absolut tauglich für den Alltagseinsatz im Gewerbe und punktet in den Tests mit Praktikabilität, Effizienz und null Emissionen.” Eine klare Kaufempfehlung von Auto Eder Kolbermoor – Ihrem Ford-Nutzfahrzeuge-Experten in Bayern.
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