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Elektromobilität

Elektrofahrzeuge

Drohende Fahrverbote oder ökologische Aspekte – viele Autofahrer sehen im Elektroauto eine mögliche Alternative.

Zwar hat sich im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr der Anteil an Käufen eines E-Autos mehr als verdoppelt, trotz allem liegt der Marktanteil bei allen Neuzulassungen noch im niedrigen einstelligen Bereich. Warum ist das so? Viele Autofahrer sind noch skeptisch: hohe Anschaffungspreise, geringe Reichweiten und eine unzureichende Ladeinfrastruktur machen den Kauf unattraktiv. Aber stimmt das wirklich?

Kostenfaktor Batterie

Die Batterie ist grundsätzlich das Teuerste an einem Elektroauto. Eine Kilowattstunde Batteriekapazität eines Lithium-Ionen-Speichers, wie sie z.Zt. im Allgemeinen eingesetzt werden, kostet bei einem Mittelklassewagen bereits 6000 – 7000 Euro.

Allerdings zeichnet sich in den letzten Jahren ein positiver Trend ab: Aufgrund des sinkenden kWh-Preises bei Lithium-Akkus sinken die Batteriepreise. Bis zum Jahr 2025 wäre eine Halbierung des Preises für eine Kilowattstunde denkbar.  

Batterie-Leasing senkt Anschaffungspreis

Alternativ kann man beim Kauf eines Elektro-Fahrzeugs die Batterie leasen statt kaufen, was den Kaufpreis erheblich senkt. Einige Hersteller bieten dazu verschiedene Ratenmodelle an, die u.a. der jährlichen Laufleistung und der Leasingdauer angepasst sind.

Lebensdauer der Batterie

Laut Experten müssen Lithium-Ionen-Batterien nach ca. 1.000 Ladevorgängen ausgewechselt werden, so dass die Lebensdauer des Akkus je nach Reichweite fünf bis zehn Jahre beträgt.

Reichweite

Die Reichweite, die man mit einer Batterieladung erzielen kann, hängt von der Speicherkapazität des verbauten Akkus sowie seinem Alter ab. Ein Akku kann bis zu 40% seiner Kapazität mit dem Alter einbüßen.

Auch andere Faktoren beeinflussen die Reichweite, genauso wie bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren.

So wirken sich Geschwindigkeit, Fahrstil, Topografie der Fahrstrecke sowie klimatische Gegebenheiten auf den Energieverbrauch aus.

Ladestationen

Vor dem Kauf empfiehlt es sich, die Ladeinfrastruktur der Umgebung zu scannen. In jedem Fall sollte man zuhause einen Starkstromanschluss (Wallbox) zum Laden von E-Autos bereithalten.

Deutschlandweit finden E-Fahrzeugfahrer bereits über 8.000 Ladestationen

Steuerliche Vorteile / Prämien

Beim Kauf eines Elektro-Autos profitiert man an vielen Stellen: Neben Kaufprämien, die der Bund beim Erwerb eines Elektro-Autos ausgelobt hat, gilt das kostenloses Aufladen beim Arbeitgeber nicht als geldwerter Vorteil und muss in der Steuerklärung nicht angegeben werden. Zudem sind die E-Autos für die ersten zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Weitere Vorteile ergeben sich beim Parken: in vielen Parkhäusern sind inzwischen kostenfreie Parkplätze mit Ladestationen integriert.

Günstige Wartungs- und Betriebskosten

Hier punktet das Elektrofahrzeug in vollem Umfang. Im Gegensatz zum Verbrenner verfügt das Elektroauto nicht über die typischen Verschleißteile, wie Zahnriemen, Zündkerzen, Kupplung, etc. Ölwechsel entfallen. Damit ist die jährliche Inspektion ca. ein Drittel günstiger als bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsantrieb.

Ein großes Plus sind die Kosten für den Kraftstoff. Durch die günstigen Stromkosten kommt ein E-Fahrzeug im Schnitt mit der Hälfte des Kilometerpreises aus wie ein vergleichbarer Verbrenner mit hohen Kraftstoffpreisen. Damit lohnt sich ein E-Fahrzeug für Vielfahrer und Fahrern, die am Arbeitsplatz kostenfrei laden können.

Elektrofahrzeuge bei der Auto Eder Gruppe

Die Auto Eder Gruppe bietet vom Renault Twizzy und Renault Zoe Z.E. über Peugeot iOn bis hin zum Jaguar I-Pace eine breite Range an Elektrofahrzeugen.